Seit der Gründung des Alpenvereins im Jahre 1862 zeugen viele Schriftstücke vom großen Engagement, bedrohte Naturräume dauerhaft zu schützen. So setzte er sich bereits 1880 für den Schutz des Bergwaldes ein und führte großangelegte Aufforstungen durch. Im Jahre 1927 wurde der Naturschutz in den Statuten des Alpenvereins schließlich verankert.

Sie zieht alljährlich tausende Touristen aus nah und fern an. Auch ein immer größerer Kreis an Kletterern erfreut sich an den oft bizarren Gesteinsformationen aus Gneis und nutzt das vielfältige Angebot dieser Region.

Der Gesamtbericht bietet einen breiten Überblick über das Themenfeld Littering mit Bezug auf den österreichischen Alpenraum.
Unsere Gruppe für Naturliebhaber aller Altersklassen, die sich gerne ehrenamtlich in der Umweltarbeit des Vereins einbringen möchten!

Der Beitrag des Alpenvereins zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Lagen oberhalb der Waldgrenze.
(Birgit Kantner)

Laut aktuellen Studien steht es nicht gut um die Gesundheit der jungen Menschen in Österreich. Warum das so ist und welche Faktoren die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen positiv beeinflussen, beantwortet Klaus Vavrik im Bergauf-Gespräch mit Thimo Fiesel.

Mobilitäts(FAIR)halten im Alpintourismus
Der Pariser Klimagipfel 2015 war die Verhandlungsbühne für globale Reduktionsmaßnahmen der Treibhausgas- und CO2-Emissionen auf Regierungsebene. Dennoch sollte man unabhängig von politischen Debatten und verordneten Maßnahmen nicht vergessen, dass persönliches Verhalten durch die Größe unseres ökologischen Fußabdruckes einen Einfluss auf die Auswirkungen des Klimawandels hat. In diesem Beitrag werden Möglichkeiten für eine klimafreundliche Mobilität in Freizeit und Tourismus vorgestellt.
(Josef Pichler)

Die Zukunft der technischen Beschneiung im Wintertourismus.
Mit dem Erscheinen dieses Heftes fahren die Skigebiete längst ihre Klimaanpassungsstrategie, damit Frau Holle Frau Holle bleibt, auch wenn sie mal wieder zaudert. Aus allen Kanonen werden Schneekristalle in die Luft geschossen. Unter welchen Umständen die technische Beschneiung zum Spiel mit dem Feuer wird, erklärt die Innsbrucker Hygienikerin Ilse Jenewein im Bergauf-Interview.

Weitwandern, Wachau und nachhaltige Tourismusentwicklung
Das intensive und sich immer noch im Anstieg befindliche Wachstum der Outdoorsportarten und des Wanderns haben die touristische Landschaft in Österreich und Deutschland in den letzten zehn Jahren maßgeblich verändert. Die Schaffung regionaler Weitwanderwege etablierte sich zusehends als zentrale und erfolgreiche Aufgabe für Destinationen und Tourismusverbände.
(Ronald Würflinger)

Ist eine völlig wasserdichte und atmungsaktive Jacke auch bei Wanderungen auf der Alm nötig? Jeder Bergwanderer könnte sich vor einem Kauf überlegen, ob er vorhat, Viertausender zu besteigen, bei einem Berg–lauf teilnehmen wird oder bei gemütlichen Touren bleibt. Denn 100 Prozent Wasserdichte hat einen hohen Preis: Chemikalien gefährden Mensch und Umwelt.
(Eva Maria Bachinger)

Sammelbericht über die Gletschermessungen des Oesterreichischen Alpenvereins im Jahre 2013.
Letzter Bericht: Bergauf 02/2013, Jg. 68 (138), S. 22–28.
(Dr. Andrea Fischer)

„Die Umweltanwaltschaft ist eine Verhinderungsinstanz und daher abzuschaffen“ – diese Botschaft erhalte ich von Seiten der Politik immer dann, wenn umstrittene Projekte in den Medien diskutiert werden. Aus diesem Grund soll in diesem Beitrag ein wenig hinter die Kulissen geblickt werden: Wie oft werden Projekte von der Umweltanwaltschaft beeinsprucht und warum?
(Ute Pöllinger)

Im vom FWF geförderten Projekt „Alpine Skiläufer und die Umgestaltung alpiner Täler“ untersucht ein Team von UmwelthistorikerInnen Wirkungen und Nebenwirkungen der touristischen Erschließung der österreichischen Winteralpen. Sie bieten eine neue Lesart der Modernisierung und Reflexionschancen für alle beteiligten Akteure.
(Robert Groß und Verena Winiwarter)

Die Freizeitgesellschaft des 21. Jahrhunderts braucht offensichtlich mehr als nur die Natur, damit ein Urlaub zum Erlebnis wird. Nachdem Wandern alleine langweilig ist, müssen Coaster, Skyliner, Skyswings oder eine Sommerschneewelt fürs Urlaubsvergnügen sorgen. Das Gebirge ist zur Inszenierung geworden – eine besorgniserregende Entwicklung! (Georg Bayerle)

„Die Alpen sind ein einzigartiger Natur- und Kulturraum mit einer außergewöhnlichen biologischen Vielfalt. Schwerwiegende Eingriffe des Menschen und die Auswirkungen des Klimawandels schwächen ihre natürliche und kulturelle Substanz.“ (Gerald Dunkel)

Der Alpenverein ist ein bekannter Verein für Bergsportbegeisterte. Die Sektionen des Alpenvereins sind für individuelle Anforderungen vor Ort zuständig. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Ausbildung bis zur Hüttenbewirtung.
Die Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz des Oesterreichischen Alpenvereins
Seit der Gründung des Alpenvereins im Jahre 1862 zeugen viele Schriftstücke vom großen Engagement, bedrohte Naturräume dauerhaft zu schützen. So setzte er sich bereits 1880 für den Schutz des Bergwaldes ein und führte großangelegte Aufforstungen durch. Im Jahre 1927 wurde der Naturschutz in den Statuten des OeAV schließlich verankert. 1980 erfolgte die Einrichtung der Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz im OeAV. Er zählt alpenweit zu den bedeutendsten Organisationen im Bereich des Natur- und Umweltschutzes und ist seit 2005 in Österreich anerkannte Umweltorganisation nach dem UVP-Gesetz. Der Aufgabenschwerpunkt liegt heute im Bereich des umfassenden Naturschutzes, der Alpinen Raumordnung, der Alpenkonvention und der Umweltbildung.
Als Mitglied des Alpenvereins bist du weltweit versichert, nächtigst billiger auf über 500 Schutzhütten und hilfst mit die Alpen zu schützen.
Der Landesverband Wien besteht aus 6 Zweigvereinen mit über 228.128 Mitglieder.